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Portalbauwerke
Offene Bauweise(n) und Lüftergebäude |
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Nach der bergmännischen Bauweise (Vortrieb) folgt der Innenausbau der Tunnelröhre. Dabei galt es auch, die "Ausgangsbauwerke", Portale genannt, herzustellen. Portale finden sich, neben den Tunnelportalen, auch an den Fluchtstollenausgängen. Zudem gilt es, den Zugangsstollen zum Lüftergebäude herzustellen. |
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Noch vor der Weihnachtspause 2002 haben am Nordportal die Vorbereitungen für den weiteren Ausbau begonnen: |
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In einem ersten Schritt musste hierzu die Sauberkeitsschicht, die Gründung für die spätere Sohlplatte, hergestellt werden. Auf dieser wird dann später der Fahrbahnaufbau, mit einer Stärke von rund 70 cm, errichtet. Der Blick geht vom Tunnelausgang in Richtung Gutach; die Sohle der Blöcke wird in zwei Hälften gebaut - somit können die zu diesem Zeitpunkt noch laufenden Vortriebsarbeiten ohne Einschränkungen weiterlaufen (Aufnahe vom 11. Dez. 02). |
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Hier nun der umgekehrte Blick (20.12.2002): Die Blöcke 1, 3 und 5 der Sohlplatte sind fast fertig. Deutlich erkennt man die Bewehrung (am Bildrand rechts) Hier setzt später die Tunnelröhre in offener Bauweise an. |
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Während die Vortriebsarbeiten nach der Weihnachtspause erst am 7. Januar 2003 begannen, wurde an der Sohlplatte bereits wieder ab dem 2. Januar gearbeitet: Die Blöcke 2 und 4 auf der rechten Seite wurden fertig gestellt, die Anschlussbewehrung für die offene Bauweise eingebaut. |
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Nachdem die Arbeiten an den Blöcken eins bis fünf auf der rechten Seite soweit abgeschlossen waren, wurde die Tunnelausfahrt für den Baustellenverkehr auf die rechte Seite verlagert. Ab dem 14. Januar begannen dann die Arbeiten auf der linken Tunnelseite, die Schalungsarbeiten für die Sohlplatte. |
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Das Betonieren der Sohlplatte erforderte höchsten Einsatz, zumal die
Witterungsbedingungen an diesem Tag alles andere als gut waren.
16. Januar |
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| Parallel zu diesen Arbeiten liefen auch die Vortriebsarbeiten im Tunnel sowie den Fluchstollen nach der Weihnachtspause wieder auf vollen Touren. | |||
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Diese Aufnahme vom 30. Januar verdeutlicht, mit
welch immensem Tempo die Bauarbeiten, trotz des zwischenzeitlich
eingetretenen Schneetreibens, fortschritten:
Die linke Sohlplatte wurde fertig gestellt, die Anschlussbewehrung für die offene Bauweise eingebaut.
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Nachdem so Ende Januar die Sohlplatte im Bereich des Nordportals fertig
gestellt wurde, konnten die Wagen für die Herstellung der Innenschale
angeliefert werden. Das hierfür benötigte Material wurde auf dem
zwischenzeitlich nur noch zur Hälfte ausgelasteten Zwischenlager
gelagert.
Fast zeitgleich mit dem Durchschlag der Tunnelröhre am 12.02.03 wurde der Bewehrungswagen geliefert und mit Hilfe eines Schwerlastkrans aufgebaut: |
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Aufnahmen vom 21.02.03
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Kaum stand das Grundgerüst des Bewehrungswagens wurde das Herzstück - der Schalwagen)
angeliefert und auf den zuvor verlegten Schienen aufgebaut.
21. Februar 2003 |
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Während die Schalhaut am Schalwagen montiert wurde liefen im Inneren der
Röhre (ab Block sechs) die Ausräum- und
Profilierungsarbeiten an.
Im Bild unten rechts der Blick unter dem Schalwagen heraus in Richtung des in der Zwischenzeit fast fertig aufgebauten Bewehrungswagen. Die Dimensionen werden durch die herauskommende Mulde verdeutlicht. |
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Am 11. März war dann der Aufbau im Groben erledigt:
Der Schalwagen hatte seinen Außenhaut, die die Schalung für die Innenschale bilden wird. Aufnahme vom Voreinschnitt Nord. 11.03 03 |
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Einen interessanten Überblick über die "Wagenkolonne" erhält
man vom Baukran:
(von vorne nach hinten) Schalwagen - Bewehrungswagen - Abdichtungswagen; dahinter erkennt man dann den Übergang zur Tunnelröhre, die Luftbogenschale.
20. März |
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| Der Blick geht vom Abdichtungswagen über den Bewehrungswagen (im Bildvordergund) auf den fertig aufgebauten Schalwagen. |
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Nachdem dann am 18. März mit dem Aufbau des Abdichtungswagens begonnen
wurde, waren für den Innenausbau die wichtigsten Wagen einsatzbereit und
konnten in die Röhre eingefahren werden.
22. März |
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Wärend der erste Block in bergmännischer Bauweise (Block 6) zum Betonieren
vorbereitet wurde, wurde am 24. April die
Nachbehandlungseinheit angeliefert:
Drei, je zehn Meter lange Beton-Nachbehandlungswagen wurden nach und nach aufgebaut.. Hier erkennt man das Grundgestell des ersten Wagens; im Bildhintergrund der Schalwagen. |
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Nur fünf Tage später waren alle drei Grundgerüste der
Nachbehandlungswagen fertig aufgebaut.
In einem nächsten Schritt wurden dann noch Wasserleitungen, Regel- und Steuereinheit sowie ein spezielles Filtervlies angebracht. 29. April |
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| Somit konnte der zeitgleich betonierte Block 6 ausgeschalt und unter die Nachbehandlungseinheit gebracht werden. Der Schalwagen konnte zu Block 7 weiterrücken. | |||
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Aus der Zwischendeponie für das geschutterte Material (linker Bildrand)
wurde zwischenzeitlich das Zwischenlager für die Bewehrung.
Im Bildvordergrund der LKW, der als Transportfahrzeug für die Baustahlmatten eingesetzt wird, dahinter ein Silofahrzeug. |
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Während so im Inneren der Röhre mit dem Betonieren die Arbeiten in die zweite Phase, die Herstellung
der Innenschale, gingen, wandelte
sich der Anblick am Nordportal ebenfalls: Die ersten beiden Betonsilos wurden demontiert, die Sohlplatte, auf der bislang die Gerüstwagen angeliefert und aufgebaut wurden, wurde freigeräumt und für die anstehende "offene Bauweise" vorbereitet. 23. Mai 2003 |
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Offene Bauweise: Blöcke 1 bis 5
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Hierzu rollten am m 28. Mai 2003 wieder Schwertransporter auf das Gelände am Nordportal an - die Schalteile für die offene Bauweise wurden angeliefert und montiert. | ||
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Nach der Anlieferung der Innenschalung beginnt nun am Nordportal unaufhaltsam die offene Bauweise: |
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Die erste Wand wird bewehrt und geschalt (23.6). |
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Bereits vier Tage später (27. Juni) laufen die Bewehrungs- und Schalarbeiten an der zweiten Wand an. Im Bildhintergrund erkennt man den ersten Block - eingepackt zur Nachbehandlung. |
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Wie bei der Herstellung der Bankette im Inneren der Röhre wurde bei der offenen Bauweise "auf Lücke" gearbeitet. Dies ist in der Aufnahme vom 2. Juli sehr gut zu erkennen: Rechts am Bildrand der zur Nachbehandlung eingepackte Block 1, dann die Schalung für Block 2, der eingepackte Block 3 und der 4. Block, der gerade bewehrt wird. |
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Vom ersten Tisch, der Anfang Juli im ersten bergmännischen Block (Nr. 6) aufgestellt wurde, hat man einen guten Überblick über die Arbeiten an der offenen Bauweise: Die Innenseite der späteren Wand wird durch das Schalelement vorgegeben. Auf die Schalhaut wird (vergleichbar dem, was in der Röhre passiert) die Bewehrung aufgebracht, bevor die Schalung dann verschlossen und Beton eingefüllt wird. |
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Am 25. Juli 2003 wurde Wand fünf geschalt; somit wird der Übergang zur bergmännischen Bauweise hergestellt. Im Bildhintergrund erkennt man das derzeitige Portal. Die Zwischendekce wird nach der fertigstellung der linken Wand ebenfalls nach außen verlängert. |
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Die Betonpumpe im Einsatz - eine Wand der offenen Bauweise wird betoniert...
Anfang August ist dann die rechte Wand der offenen Bauweise fertig gestellt. Sofot beginnen die Arbeiten an der linken Seite: |
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Da die Arbeiten ohne Probleme laufen, ist bereits Mitte August Wand fünf auf der linken Seite betoniert. Somit können nun unmittelbar die Arbeiten an der Zwischendecke - und im Anschluss daran an das Lüftergebäude darüber - beginnen. 25. August 2003 |
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Und dies ist der aktuelle Bauzustand am Nordportal - die erste Zwischendecke der offenen Bauweise ist betoniert, der Bau der Lüfterzentrale hat begonnen (Schalung auf der Rückseite). 19. September 2003
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Das Lüftergebäude oberhalb der Zwischendecke
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Nachdem die ersten Zwischendecken im Bereich der offenen Bauweise betoniert
wurden, beginnt bereits der Aufbau des späteren Lüftergebäudes, direkt
über der Zwischendecke gelegen.
2. Oktober 2003 |
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Nachdem die Witterung Ende Oktober immer schlechter wurde, hat man
unmittelbar im ersten Block ein provisorisches Tor eingebaut, das den
"Zug" im Inneren der Röhre mindern soll. Über der Zwischendecke
entsteht das Lüftergebäude.
17. November 2003 |
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| Das bisherige Zwischenlager (vormals Schutterbox) für die Bewehrung wurde abgeräumt, das Gelände eingeebnet und für den Bau des künftigen Betriebsgebäudes ausgepflockt. |
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Ende Dezember 2003: Vom Baukran aus bietet sich
ein herrlicher Ausblick über den Fortschritt der Bauarbeiten - das
Lüftergebäude entsteht...
Im Bildhintergrund erkennt man noch den Übergang zwischen Berg (dunkelgrau) und erstem Block in offener Bauweise. Links am Bildrand das künftige Treppenhaus - der Eingang in das Lüfterbauwerk. Zum Abschluss der Arbeiten wird dieser Bereich später wieder mit Erdreich verfüllt, dann sieht man von diesem Gebäude nur noch sehr wenig. |
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| Für die vorbeifahrenden Fahrzeuge gut zu beobachten, wuchs das gewaltige Lüftergebäude im ersten Quartal 2004 mit großen Schritten in den Himmel. Stock für Stock wurden - je nach Witterungslage - geschalt, bewehrt und betoniert: | |||
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Ende Februar, rechtzeitig vor einem erneuten "Wintereinbruch"
waren die Arbeiten am Lüftergebäude soweit abgeschlossen:
Aufnahme: 27. Februar 2004 |
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Betritt man zum jetzigen Zeitpunkt das Lüftergebäude, so bekommt man einen
ungefähren Überblick über die Dimensionen, die die spätere
Lüfterzentrale einnimmt:
In einer großen Halle im zweiten Stock, oberhalb der Zwischendecke der Tunnelröhre, trifft der durch die Zwischendecke abgetrennte Luftkanal (lichte Höhe i Firstbereich 1,90 Meter) auf die Lüfterzentrale. Die Trübung in der linken Aufnahme stammt von den bereits jetzt durch den Luftstrom mitgerissenen Staubteilchen. |
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Übergang zwischen Lüftergebäude und
Luftversorgung:
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Blick auf den Treppenhausaufgang:
Am Bildrand links der Abluftkamin; in der Bildmitte die Tür, die später den Zugang "aufs Dach" ermöglicht (für Servicearbeiten u.a.).
Schaut man über den Rand des Abluftkamins hinweg, erhält man einen atemberaubenden Blick über den Stand der Arbeiten am Nordportal: |
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Blick vom Dach des Lüftergebäudes in Richtung Gutach 12. März 2004 |
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Auch von der Seite - entlang der "verlegten B33" - ein imposantes Gebäude, das sich oberhalb der offenen Bauweise der Röhre erhebt.
12.03.2004 |
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Bei einem "Rundgang" um die offene Bauweise kann man gut den
Übergang der bergmännischen zur offenen Bauweise erkennen:
Deutlich erkennt man die Spritzbetonsicherung des Voreinschnitts im Bildhintergrund, die Luftbogenschale sowie rechts die Rückwand des Lüftergebäudes. Dieser gesamte Bereich wird später wieder verfüllt - zuvor sind jedoch einige Umbauarbeiten im Bereich der Baustelleneinrichtung notwendig: |
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Die
Werkstatthalle wurde geräumt und abgebaut, Aufenthalts- und Bürocontainer
wurden umgesetzt:
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| Bis Ende März 2004 wurde nun der Bereich rund um die Lüfterzentrale nach und nach geräumt; die Werkstatthalle abgebaut. Parallel dazu mussten die letzten beiden Portalblöcke geschalt und betoniert werden: | |||
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Linke Portalwand
Deutlich erkennt man im oberen Bilddrittel die Anschlussbewehrung an die Zwischendecke sowie den "Kragen". Der Tisch steht über den Portalblock hinaus, die Zwischendecke ist betoniert. |
Rechte Portalwand mit der Jahreszahl der Herstellung (der Innenschale) des Tunnels. Aufnahmen vom 30. April 2004 |
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Um sich bereits im Vorfeld vom Aussehen ein Bild machen zu können, wurde im
Rahmen der Ausschreibungsplanung ein Modell des künftigen Portals
hergestellt.
So wie in dieser Darstellung wird das künftige Portal aussehen... ... was in der unteren Aufnahme schon zu erahnen ist |
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Ansicht des Nordportals am 30. April 2004: Nachdem die Zwischendecke betoniert war, konnten die Bewehrungsarbeiten am Kragen beginnen. Damit nähert man sich Schritt um Schritt dem Endzustand. |
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Einen imposanten Eindruck erhält man, wenn man vom höchsten Punkt des Voreinschnitts in Richtung Gutach blickt: Auf dem linken Bild im Bildvordergrund die Spritzbetonsicherung des Hangs sowie das Lüftergebäude (mit dem Treppenhaus und dem "Abluftkamin" in der Bildmitte). Dahinter das Dach des Betriebsgebäudes und der "Bürocontainer". In der rechten Aufnahme der Blick über die Luftbogenschale auf das Lüftergebäude mit dem Treppenhaus. Rechts am Bildrand das Betriebsgebäude. Ein Großteil des Gebäudes wird später wieder überdeckt, eine neue Böschung angelegt. |
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Am Fuß des Treppenhauses führt derzeit noch eine provisorische Treppe ins
Freie. Bevor hier das Gelände verfüllt werden kann, muss noch der Zugangsstollen (im Plan unten rot
markiert) errichtet
werden, der dann unmittelbar am Nordportal, etwa in Höhe des
Betriebsgebäudes, ins Freie führen wird:
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Aufnahmen vom 30.4.2004 |
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Anfang Mai 2004 wurde dann das "Havariebecken" erstellt:
Unmittelbar an der Stelle, an der früher die Werkstatthalle stand, wurde eine Baugrube ausgehoben. Hierfür musste zunächst die Fundamentplatte der Werkstatthalle mit Baggereinsatz herausgebrochen werden. Die Bauoberleitung, Herr A. Lange von der ATH, überzeugt sich selbst vom Stand der Arbeiten am Havariebecken... 5. Mai 2004
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Die Baugrube wurde anschließend mit Baustahlmatten und Ankern gesichert,
dann konnte das Becken in Fertigbauteilen angeliefert werden.
5. Mai 2004 |
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Anlieferung und Aufbau des Havariebeckens. Mit einem Schwerlastkran wurden die Einzelteile in die gesicherte Baugrube gehoben. 13. Mai 2004 |
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In
diesem Notfallbecken können rund 100000 Liter (z.B. Löschwasser,...)
zurückgehalten werden.
Nachdem die Seitenwände aufgestellt und verbunden sowie abgedichtet wurden, konnte der Deckel auf das Becken aufgesetzt und die Baugrube wieder verfüllt werden: |
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18. Mai 2004 |
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Blick auf das Havariebecken, vom Baukran aus:
Am linken Bildrand erkennt man das Betriebsgebäude, rechts wird später der Ausgang des Zugangsstollens zum Lüftergebäude enden. Noch steht der Baukran - 7. Juni 2004
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Anfang Mai 2004 wurde zudem der Portalkragen geschalt, bewehrt und betoniert. Im Bild die Bewehrung des rechten Kragens, vor dem Einschalen. Nach der Fertigstellung des Kragens sind die Rohbauarbeiten am Lüftergebäude sowie am künftigen Nordportal abgeschlossen. |
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Die selbe Stelle wenige Stunden später:
Die Konterschalung ist angebracht.
Aufnahmen vom 5. Mai 2004 |
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Die fast fertige Schalung im Überblick... | ||
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Wenige Tage später ist die Schalung vollständig,
das Betonieren kann beginnen...
17. Mai 2004 |
18. Mai 2004 |
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Aufnahme: 19. Mai 2004 |
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Sobald die Arbeiten abgeschlossen sind und der Kragen fertiggestellt ist, kann die Wiederverfüllung am "Voreinschnitt Nord" beginnen. Die Vorbereitungen hierzu laufen auf vollen Touren: Hierzu wurden bereits die Bergwasserdrainage vervollständigt, das Gelände geräumt und, quasi als Grundlage, eine Kiesschicht entlang beider Seiten des Lüftergebäudes aufgeschüttet. |
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1. Juni 2004 Das Dach des Lüftergebäudes wird nun noch mit Teerpappe, unter der eine Grundierung aufgebracht wird, abgedichtet. Ende Juni kann dann die Verfüllung der Baugrube beginnen. |
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Blick auf das Nordportal und das Lüftergebäude. Die Aufnahme wurde am 7.
Juni 2004 vom Baukran aus aufgenommen:
Links am Bildrand erkennt man noch ein Stück Luftbogenschale - auf der immer noch das Bergmannszeichen thront. Dann das imposante Lüftergebäude mit dem Abluftkamin (Bildmitte) sowie dem Turm des Treppenhauses. Rechts das fertige Portal. |
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Der Blick vom Baukran in Richtung Schlossberg.
7. Juni 2004
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Nachdem alle Arbeiten soweit abgeschlossen waren konnte der Baukran am
Nordportal abgebaut werden.
Zunächst wurden die Werbetafeln der ARGE-Mitglieder abmontiert. Dann wurden die Gewichte - hier war natürlich wieder ein Schwerlastkran im Einsatz - auf den Boden gehievt. |
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Sobald diese Vorarbeiten abgeschlossen sind, konnte der gesamte Ausleger per
Kran abgenommen werden.
Hier legt der Schwerlastkran (seine Größe mag der Vergleich zum Betriebsgebäude, rechts im Bild, verdeutlichen) den Ausleger zwischen B33 und Betriebsgebäude ab. |
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Nachdem er lange gute Dienste geleistet hat, wird der Baukran demontiert und per Schwertransporter zu seinem nächsten Einsatzort gebracht.
Aufnahmen vom 7. Juni 2004 |
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Nachdem der Baukran abgebaut wurde, konnten die
Arbeiten am Zugangsstollen zum Lüftergebäude
beginnen - dem letzten Schritt vor Beginn der Verfüllarbeiten.
Bislang führte eine provisorische Treppe ins Freie bzw. in das Lüftergebäude. Nun musste das Gelände geräumt und das Arbeitsplanum hergestellt werden. Hierzu wurde zunächst die provisorische Treppe demontiert bevor der Untergrund abgeräumt und mit Schotter verfüllt werden konnte. |
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Vorne rechts erkennt man in der Aufnahme das noch freiliegende Ende des
Havariebeckens, mit zwei Kanaldeckeln für den späteren Zugang versehen.
Nachdem das Arbeitsplanum soweit hergestellt war, wurde die Sauberkeitsschicht des künftigen Zugangsstollens betoniert. Zuvor wurden natürlich Kanalisation sowie Kabelschächte im Planum verlegt, damit später die Versorgungsleitungen zwischen Lüftergebäude und Betriebsgebäude hergestellt werden kann. |
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Blick über das Fundament des Zugangsstollens:
Vorne rechts erkennt man die Kabelleerrohre, in der Mitte sieht man einen Kabelschacht.
21. Juni 2004 |
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Auf Grund der guten Witterung konnten die Arbeiten am Zugangsstollen zügig
vorangetrieben werden:
Am 6. Juli 2004 sind bereits die Seitenwände des Stollens geschalt; die ersten Wände bereits bewehrt und betoniert. |
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An dieser Stelle tritt der Zugangsstollen später ins Freie - nur wenige
Schritte neben dem Betriebsgebäude, in Reichweite des Portals.
Im Moment steht dieser Zugangsstollen "alleine auf weiter Flur". Dies ändert sich, sobald die Verfüllung ansteht.
6. Juli 2004 |
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Nachdem die Seitenwände zügig betoniert werden konnte, begann man -
ausgehend vom Lüftergebäude - mit den Schalungsarbeiten für die Decke.
In dieser Zeit wurde es beim Betreten des Lüftergebäudes eng... musste man sich doch an allerlei Stützen und Schalungselementen vorbeibewegen.
13. Juli 2004 |
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Parallel zu den Bauarbeiten am Zugangsstollen wurden im Bereich des
Havariebeckens die letzten Leitungen angeschlossen.
Der "Countdown" in Richtung Beginn der Verfüllungsarbeiten läuft... |
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Mitte Juli wurde der Zugangsstollen fertig:
Deutlich erkennt man den Ausgang, fast auf gleicher Höhe mit dem Nordportal. Die Decke ist betoniert, sie Seitenwände bereits zum Teil ausgeschalt.
16. Juli 2004 |
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Auch am Nordportal selbst sowie dem darüber befindlichen Lüftergebäude sind die vorbereitenden Arbeiten soweit abgeschlossen. Der Bereich zwischen Spritzbetonsicherung und offener Bauweise (rechts) bzw. zwischen offener Bauweise und "umgelegter" B33 (links neben dem Zugangsstollen) wird abgeräumt und zur Verfüllung vorbereitet. |
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Blick auf den ausgeschalten Zugangsstollen, mit Beginn der Verfüllarbeiten:
8. August 2004 |
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Nachdem der Tisch, von dem aus die Schalarbeiten am Kragen durchgeführt
wurden, abgebaut war und der Zwischenraum zwischen offener Bauweise und
Lüftergebäude ausgeräumt waren, begannen die Verfüllungsarbeiten:
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Rechts und links des Portals wurde eine Schicht Filterkies eingebracht, ein
Geovlies schützt den fertigen Portalblock.
Am Ende dieser Kiesschicht wurde dann am 6. August ein Block aus Einkornbeton zur Absicherung an den Außenseiten des Portalblocks betoniert: 8. August 2004 |
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Zur Böschungsbildung wird ein spezielles System eingesetzt:
Die sogenannte "Grünwand" besteht aus einem nahezu L-förmigen Profil aus Stahlmatten, die mit grünem Textil unterspannt sind. |
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Diese Elemente werden mit Humus und Erdreich verfüllt, das Material dabei immer wieder verdichtet. Um die horizontalen Schubkräfte abzuleiten, werden spezielle Geotextilien eingebaut, di in Richtung Zugangsstollen verankert sind. |
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Nach und nach wächst so das Gelände wieder "in die Höhe".
Sobald der Bewuchs einsetzt, wird das Gelände nach und nach
"vernarben", bis nichts mehr auf die vielen Aktivitäten rund um
die Baumaßnahme zu sehen sein wird.
5. August 2004 |
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Blick auf das Nordportal am 8. August 2004: Links der Eingang zum Zugangsstollen; rechts das fertige Nordportal. |
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Trotz "Handwerkerferien" in vielen Betrieben: Die Arbeiten an der Tunnelröhre liefen ohne Unterbrechung weiter. Tag für Tag begann nun das Gelände wieder in die Höhe zu wachsen.
Bereits Mitte August wurde die dritte Lage aufgeschüttet - wieder sichern Grünwand-Elemente - hier Blick von der späteren Zufahrt Hornberg, Nord - den Hang. Langsam verschwindet nun auch der Zugangsstollen (linker Bildrand) zum Lüftergebäude im Boden. |
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Blick auf die Verfüllungsarbeiten aus der Vogelperspektive: Die Aufnahme zeigt den Blick vom oberen Ende des Treppenhausturm auf die begonnen Arbeiten; der Zugangsstollen zum Treppenhaus ist noch sichtbar - in Kürze ist er überdeckt und Teil des neu angeformten Geländes.
12.8.2004 |
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Auch zwischen Zugangsstollen und Nordportal musste das Gelände
angeschüttet werden:
Aufnahmen: 12. August 2003 |
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Während auf der "Vorderseite" die Böschung bereits erkennbar wird, muss das Gelände im "hinteren" Bereich Lage für Lage aufgebracht und verfestigt werden. |
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| Bereits Anfang September ist der Zugangsstollen, einst in offener Bauweise auf "offenen Felde" errichtet, im Boden verschwunden. Meter um Meter wächst die (künstliche) Böschung in die Höhe. |
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Bei der "Umfahrung" der Baustelle (bestehende B33, späterer Zubringer Nord) erkennt man den Baufortschritt am Augenscheinlichsten - sieben Ebenen reicht die Böschung am 1. September 2004 bereits in die Höhe. | ||
| Schaut man an der Böschungskante entlang auf den "Treppenhausturm" (Bildmitte) bekommt man eine Ahnung davon, wie das Gelände aussehen könnte... |
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Zeitgleich dazu begann man damit, den Zwischenraum zwischen Voreinschnitt
Nord und offener Bauweise wiederzuverfüllen:
In dem engen Zwischenraum konnte zunächst nur von Hand, dann mit dem Bobcat und erst später mit größerem Gerät das Material eingebaut werden. |
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Das Material für die Wiederverfüllung im Bereich des Nordportals wird von der im Vorfeld eigens angelegten "Zwischendeponie" jenseits der (verlegten) B33 entnommen. |
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20. September 2004 |
Mit dem Tiefbagger wird das Material von der Zwischendeponie auf LKWs
verladen. Radlader räumen das Gelände bis auf sein ursprüngliches Niveau
und verteilen dort wieder den Humus. In einigen Monaten wird von der
Zwischendeponie so nichts mehr zu sehen sein.
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Über die zu diesem Zweck errichtete Rampe wird das Material dem Wiedereinbau zugeführt.
Stück für Stück wächst so das Gelände in die Höhe. Der Zugangsstollen ist zwischenzeitlich wieder überdeckt. |
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Betrachtet man das Ganze von der Seite, bekommt man ein Gefühl für die
Proportionen:
Ein LKW liefert Material an, mit einer Raupe wird das ununterbrochen angelieferte Material verteilt, bevor es mit der Rüttelwalze verdichtet wird. Die neun Ebenen der Grünwand sind nun fertiggestellt. Nun wird das Gelände oberhalb angeformt, wozu noch manche Lastwagenladung benötigt wird. |
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Auch auf der Bergseite wächst die Verfüllung in die Höhe. Mit der Raupe
wird das Material hier eingebaut und verdichtet.
20. September 2004 Langsam, Stück für Stück wird der ehemalige Voreinschnitt wieder angeformt - die Narbe wird verheilen, von der gesamten offenen Bauweise wird in wenigen Monaten nichts mehr zu sehen sein. |
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Nachdem Ende September die Verfüllung des
Voreinschnittes soweit beendet war, wie es die Pläne vorsahen, wurde
die Humusschicht aufgetragen und damit das Gelände endgültig angeformt.
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Die Zwischendeponie (das Gelände "hinter" dem späteren
Anschlussast Hornberg, Süd - bestehende B33) war zu diesem Zeitpunkt
bereits abgeräumt:
Aufnahme vom 20. September 2004 |
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Nun konnte auch die provisorische Rampe (zwischen Ausgang Zugangsstollen und
Nordportal) wieder zurückgebaut werden.
5. Oktober 2004 |
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Nach und nach nimmt das Portal nun Form an: 6. Oktober 2004 |
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| Passiert man zu dieser Zeit den Baustellenbereich (verlegte B33), so kann man noch deutlich den Übergang von der bergmännischen zur offenen Bauweise erkennen. Obwohl das Gelände nun verfüllt ist, ragen Teile des Betriebsgebäudes, das über der Zwischendecke errichtet wurde, über die Verfüllung hinaus. |
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Deutlich erkennt man den Treppenhausturm sowie den oberen Teil des Lüftergebäudes. Im Bildhintergrund erkennt man das Betriebsgebäude, von dem aus später alle Vorgänge in und um den Tunnel gesteuert und kontrolliert werden. |
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Blick über das fertig verfüllte Nordportal. Links die Grünwände, mit deren Hilfe die steile Böschung hergestellt werden konnte. Zwischen Ausgang Zugangsstollen und dem eigentlichen Portal wurde das Gelände ebenfalls angepasst (Rückbau der Rampe). |
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Zudem wurde hier ein spezielles Vlies aufgebracht, mit "Nägeln" im Gelände verankert und sofort im Anschluss daran mit einer Samen-Mischung übersprüht, so dass noch vor Wintereinbruch das erste Grün sprießen kann. |
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Auch die Elemente der Grünwand machen ihrem Namen alle Ehre:
Hier sprießt bereits - noch vor der Aufbringung der "Deckschicht" - das erste, wilde Grün. Die Natur holt sich nach und nach das Baugelände zurück.
6. Oktober 2004 |
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Überblick über den verfüllten Voreinschnitt: |
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Zum Vergleich: Blick von der Führerkabine des Baukrans aus in Richtung Hornberg - in der Bildmitte erkennt man den Schlossberg, der vom Tunnel durchquert wird. 18. März 2003 |
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Ein ähnlicher Blickwinkel - von nicht so ganz weit oben, mangels Baukran -
rund eineinhalb Jahre später:
Der Blick geht von einer Arbeitsbühne ebenfalls in Richtung Schlossberg. Im Vordergrund der fertig verfüllte Voreinschnitt - der Humus vor Kurzem aufgebracht, Treppenhausturm und Abluftkamin krönen das Bauwerk. 6. Oktober 2004 |
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Von der Arbeitsbühne erhält man einen guten Überblick über die sichtbaren Gebäudeteile: Hier im Bild der Abluftschacht (Brandentlüftung). Links der etwas höhere Treppenhausturm, von dem aus man auf das "Dach" des Lüftergebäudes gelangt. |
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Das Nordportal von oben gesehen:
Zwischen Portalkragen und Kamin wurde das Gelände mit Humus angeformt. |
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Ende Oktober 2004 beginnt bereits das Gras zu wachsen - der Rohbau (incl.
Kabelschächte) geht dem Ende entgegen.
Deutlich erkennbar: die Sohlplatte der offenen Bauweise Nord.
29.10.2004 |
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Übersicht über das "fast fertige" Nordportal:
Wie schnell sich die Natur das Gelände zurückerobert mag der folgende "vorher - nachher" Vergleich verdeutlichen. Der Blick geht aus dem Treppenhausturm des Lüftergebäudes in Richtung Hornberg: |
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1. Oktober 2004 |
27. Oktober 2004 |
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... und so ist vom einstmals mächtigen Lüftergebäude nicht mehr viel zu
erkennen. Nach und nach gewinnt die Natur wieder die Oberhand - trotz
der widrigen Witterungsbedingungen Anfang Oktober.
11.10.2004 |
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Ein trüber Tag. In einem eleganten Schwung lehnt sich die "neue Böschung" an das bestehende Urgelände an; im Hintergrund erkennt man das Betriebsgebäude. Noch stehen letzte Baucontainer an der Flanke des "neuen Bergs":
11. Oktober 2004 |
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Im Frühjahr wucherte auf den Grünwaldelementen bereits eine erste, wild angewachsene, Begrünung. Diese behinderten den letzen größeren Arbeitsabschnitt der ATH - dem Räumen der Baustelleneinrichtung (einschl. der Containerburg) sowie das Fertigstellen des Geländes rund um das Portal/Lüftergebäude. | ||
| Bevor die eigentliche "Spritzbegrünung" wie geplant auf den Hang aufgebracht werden konnte, musste dieser in aufwändiger Handarbeit "gerodet" werden... |
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... mit Heckenschere und Sichel ging man daran, die Grünwandelemente abzuräumen. Danach wurde in einem zweiten Schritt dann die eigentliche Spritzbegrünung (ein Gemisch aus Nährboden, Kleister und ausgewählten Gräsern) aufgebracht. | ||
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In nebenstehender Aufnahme erkennt man deutlich, wie das Gemisch auf dem
grünen Spezialvlies der Gitterkonstruktion haftet. Innerhalb weniger Wochen
wird sich nun ein gleichmäßiges Grün über dem gesamten ehemaligen
Voreinschnitt ausbreiten.
Blick auf die "Flanke" am 20. Mai 2005 nach Abschluss der Arbeiten: |
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Nachdem dann auch die Containerburg abgebaut war, bot das Nordportal völlig neue Eindrücke...
27. Mai 2005 |
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Auch am Portal selbst sind die Vorarbeiten soweit abgeschlossen. Nun können die "Restarbeiten" - der Straßenbau für die neue Anschlussstelle Hornberg-Nord anlaufen. Zuvor müssen nun noch die Stützwand West sowie die Außenanlagen des Betriebsgebäudes fertiggestellt werden.
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Blick auf den Anschlussast Hornberg-Nord am 5.
Mai 2006:
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Anschluss der verschiedenen Leitungen ... ...und Vorbereitungen zum Straßenbau |
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Während am Südportal die letzten Arbeiten liefen und im Inneren der Röhre die Beschichtung aufgebracht wurde, konnten auch am Nordportal die letzten Arbeiten durchgeführt werden: |
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Ende September, noch während in der Röhre die letzten Arbeiten laufen,
folgen Besprechungen, in denen der weitere Ablauf der Baumaßnahmen vor
dem Nordportal besprochen wird.
Aufnahme vom 29.9.2004 |
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Noch sind die Geräte für den Einbau der Schwarzdecke vor Ort - diese werden gestellt und bedient von der Firma Herrmann, Furtwangen - Straßenbau.
12. Oktober 2004 |
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Kontrollschacht Bergwasserdrainage, Bergseite mit Anschluss der Sohldrainage. Im Hintergrund erkennt man den Zugangsstollen zum Lüfterbauwerk und einen weiteren Kontrollschacht (Anschluss Längsentwässerung).
14. Oktober 2004 |
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Um den Verdichtungsgrad der eingebauten Fahrbahn feststellen zu können, werden mit einem speziellen Bohrgerät Bohrkerne aus der Fahrbahn gezogen: Hier das Gerät beim Einsatz im Block 25 ... |
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... auch hier sind natürlich ständig
"Menschen bei der Arbeit".
15. Oktober 2004 |
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Anfang November wurden dann Hydrantenleitung und die fehlenden Kabelkanäle mit ihren zugehörigen Kontrollschächten gesetzt.
4. November 2004 |
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Nach Abschluss dieser Maßnahmen konnte dann am 4. November auch das Ende der Schlitzrinne an den Kontrollschacht angeschlossen werden. |
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Arbeiten am Nordportal: "Kosmetische Maßnahmen" rund um das Portal bzw. den Zugangsstollen - beide wurden mit einer Natursteinrinne umgeben, beenden diese letzten Arbeitsschritte. Nun müssen die gesamten Versorgungsleitungen noch zum Betriebsgebäude geführt und dort verbunden werden. Hierzu werden Betonfertigelemente verwendet. |
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"Dick vermummt" präsentiert sich Anfang Dezember das
Nordportal:
Da im Inneren die Beschichtungsarbeiten laufen (vgl. nachfolgendes Bild oder hier), muss die Temperatur dort konstant gehalten werden... Neben dem Portal laufen "optische Arbeiten": Rund um den Tunnelmund wird nun eine Natursteinrinne (für die Wasserhaltung) angebracht. Links erkennt man das erste Grün!
10. Dezember 2004 |
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Auch im Inneren laufen (noch) Arbeiten (die Beschichtung)....
Mitte Dezember 2004 erfolgte die erste Bauabnahme... |
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Mitte Dezember laufen die letzten "Verschönerungsarbeiten" am
Tunnelportal: Natursteinrinnen als Wasserabläufe rund um Portal bzw.
Zugangsstollen erwecken einen angenehmen optischen Eindruck.
Der Tunnelmund, das eigentliche Portal, ist zu diesem Zeitpunkt dick verhüllt: Die Sanierungsmaßnahmen sind angelaufen - da derzeit Frost herrschte, waren diese Maßnahmen vonnöten. |
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Aufnahmen vom 17.12.2004 |
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Am 15. Dezember werden, gerade noch
rechtzeitig vor einem Schneeeinbruch, die letzten Baucontainer per
Schwerlastkran verladen und abtransportiert.
Arbeiter räumen die Einrichtungen der ATH aus. |
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"Trauriger Blick zurück":
Fast ungewohnt leer, nach über zwei Jahren "hektischer Aktivitäten" bietet sich zum Jahreswechsel das Gelände am Nordportal: Die ATH hat ihre Arbeiten fast abgeschlossen - die Baustelle wurde nach und nach abgeräumt.... Werkzeuge, Maschinen und Geräte werden auf andere Baustellen verbracht oder nach und nach verkauft....
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Blick vom ehemaligen "Munitionsbunker", später
"Baucontainerstellplatz in Richtung Lüftergebäude/Nordportal:
Vorne links der abholbereite Container, der als Kohlesäurebecken zur Neutralisation der Baustellenentwässerung diente. Von rechts kommt nun wieder der Wannenbach, der in einem Natursteinbett verläuft:
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Weihnachtspause in/an der Röhre 2004 Dick "vermummt" (Sanierungsmaßnahmen) präsentiert sich der Eingang von Norden her. Rechts der letzte Baucontainer der ATH - diese hat bei der Bauübergabe Mitte Dezember 2004 nach und nach das Gelände geräumt. Der Auftrag "Bauwerk 4" nähert sich seinem Ende - der Rohbau steht. Somit werden nun nach und nach auch die letzten Arbeiter der ATH die Baustelle verlassen. 23. Dezember 2004 |
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Nachdem sich dann Mitte März endlich der Winter verabschiedete liefen die Baumaßnahmen innerhalb kürzester Zeit wieder auf vollen Touren: |
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Das Nordportal wurde an manchen Stellen noch nachgearbeitet, bevor dann auch die Beschichtung aufgetragen werden konnte. Zudem begann man Stück für Stück die bisherige Energieversorgung in der Röhre zurückzubauen. Zeitgleich wurde natürlich eine weitere Baustellenbeleuchtung aufgebaut, die nun für die Zeit des Einbaus der Betriebstechnik zur Verfügung steht. |
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Blick auf den Zugangsstollen zum Lüftergebäude. Nach und nach erobert sich die Natur das Terrain zurück. Die Verfüllung beginnt an allen Stellen wieder grün zu werden...
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Blick vom Kragen des Nordportals in Fahrtrichtung Gutach. Rechts am Bildrand das Betriebsgebäude, dahinter die weißen Bürocontainer, die in den nächsten Tagen abgebaut werden. Das Gelände wird derzeit freigeräumt, die Vorbereitungen für die Straßenbauarbeiten laufen auf vollen Touren. Insgesamt wird die neue Trasse etwas höher liegen, als bisher - aus diesem Grund auch der kleine "See" in der Bildmitte. |
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Zum Betriebsgebäude dazu gehört streng genommen auch dieser Kabelkanal (im Bildhintergrund der zweite; beide sind unter der künftigen Straße durch einen großen Kanal aus Fertigelementen verbunden). Hier bündeln sich die Versorgungsleitungen von bzw. zur Tunnelröhre und führen in das Innere. Die Oberkante dieser Schächte liegt später niveaugleich zur Fahrbahnoberkante. Im Hintergrund der Bereich, der später eine Haltebucht sowie ein Salzsilo aufnehmen wird. |
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Besonders schöne Ausblicke erhält man in diesem beginnenden Frühjahr von der oberen Ecke des ehemaligen Voreinschnittes: Kaum zu glauben, dass hier das gesamte Lüftergebäude wieder im Boden verschwunden ist.... |
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Schritt für Schritt erobert sich die Natur langsam das Gelände wieder zurück: In der vorderen linken Ecke erkennt man schwach eine kleine Kiefer, die sich auf der Spritzbetonhülle "breit macht" und diese sogar aufsprengt. Auch Moose und Gras wachsen langsam über die graue Baugrubensicherung - noch einige Monate und die Spuren des Eingriffs in das Gelände verschwinden.
25.03.2005 |
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Blick vom Schlossberg in Richtung "Anschlussast Hornberg Nord" am 27. Mai 2005: In der linken unteren Bildecke erkennt man das frisch renovierte Gebäude der Fa. ABB, rechts oben das Presswerk Schondelmaier. In der Mildmitte erkennt man das Betriebsgebäude, unmittelbar vor dem Nordportal gelegen. Hier begannen im Mai 2005, nach dem Abbau der bisherigen Containerburg, nun die Arbeiten am Bauwerk 1: Die bestehende B33 wird an dieser Stelle verbreitert um eine Abbiegespur zu schaffen und die Anbindung von/nach Hornberg sicherzustellen. |
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Blick auf das Nordportal, kurz vor dem Ende der Bauarbeiten (5. Mai 2006) rund um das Nordportal - der Fertiger stellt gerade den neue Fahrbahnbelag her. |
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Straßenbau B33 Nord (BW 2)
| Stützwand
West (BW 1)
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Umzug des "Baubüros" |
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Mitte März 2005 wurde es Zeit, sich vom bisherigen Baubüro - dem zweistöckigen Containerbau direkt am Nordportal - zu verabschieden: Da die ARGE im Frühjahr 2005 von der Baustelle abzieht und die Straßenbaumaßnahmen unmittelbar bevorstehen, musste diese Fläche geräumt werden. |
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Die für den Einbau der Betriebstechnik zuständige Firma "Siemens Gebäudetechnik" stellt nun für die Restbauzeit den Containerbau für sich und die Bauüberwachung zur Verfügung.
Am 16. März 2005 wurden diese Container nun mit Hilfe mehrerer Sattelschlepper angeliefert...
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Zunächst kamen die ersten Sattelschlepper mit ihren Hängern auf der
Baustelle an.
Der Aufbau erfolgte dann mittels Schwerlastkran. Dieser setzte die insgesamt 10 Container (zzgl. Flurbereich) punktgenau auf die vorbereitete Stelle, das ehemalige Zwischenlager für das "Wiederverfüllungsmaterial"... |
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Zunächst musste die B33 jedoch zeitweilig gesperrt werden, damit die
großen Fahrzeuge über die provisorische Rampe in das
"Straßenknie" (künftiger Anschlussast Hornberg Nord)
hinunterrangiert werden konnten.
Aufnahmen vom 16. März 2004 |
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Innerhalb weniger Stunden war das neue Baubüro so fertiggestellt. Nun müssen noch die Versorgungsleitungen, die in den vorangegangenen Tagen vorbereitet und umgelegt wurden, angeschlossen werden, bevor Ende März dann der Umzug der BÜ ansteht Blick von der B33; im Hintergrund die Gutach. |
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Annäherung über die
Zufahrtsstraße |
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Der Eingangsbereich; im Hintergrund erkennt man die ersten Arbeiten an der Stützwand West. |
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Hell - Freundlich - Schlicht - Funktional
Die Innenausstattung der Baucontainer. Neben der Fa. Siemens, die diese Container zur Verfügung stellt, ist hier künftig auch die Bauoberleitung (Fa. BUNG) hier untergebracht. |
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Demnächst "Geschichte": Blick vom Standort der neuen Container auf das (derzeit noch genutzte) Baubüro. Aufnahmen vom 23. März 2005 |
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Nachdem in einem ersten Schritt das Dach des bisherigen Baubüros demontiert wurde und die Versorgungsleitungen (Telefon, Wasser, Strom) von den zuständigen Fachleuten "gekappt" waren, konnte Mitte Mai der Abbau vorgenommen werden: |
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Der Schwerlastkran wurde bereitgestellt. Die ersten, kleineren Module - Treppenaufgang, Regendach,... - wurden demontiert. Arbeiter lösten dann die Verbindungselemente zwischen den einzelnen Containern. Gegen Mittag rollten dann im Minutentakt Sattelschlepper auf das Gelände am Nordportal. Diese konnten dann jeweils zwei Container aufnehmen und abtransportieren. |
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Nach dem ersten Tag war die Containerburg, das ehemalige Baubüro, schon stark "angenagt". Rechts im Bild stehen zwei "Gangmodule" sowie ein Büroelement des oberen Stockwerks zur Abholung bereit. |
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In nur zwei Tagen wurden so Container um Container abgetragen... |
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... bis auch die Stahlträger, die als Fundament dienten, abgetragen waren und so nur noch die Betonfundamente übrig blieben: |
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Nachdem auch die Fundamente der Containerburg abgetragen waren, konnte das Gelände nun für die anstehenden Arbeiten rund um die künftige Anschlussstelle Nord (Außenanlagen des Betriebsgebäudes, Gehwegumlegung, Infobucht,...) beginnen - schon zu diesem Zeitpunkt ein interessanter Anblick aufs Nordportal: Aufnahme vom 27. Mai 2005
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Als Baubüro bis zur Fertigstellung der Maßnahmen rund um die OU dient der neue Containerkomplex im "Straßenbogen", direkt unterhalb des BW1 (der Stützwand West). Hier haben es sich die Bauüberwachung (Fa. BUNG) sowie Fa. Siemens (Building Technologies) zwischenzeitlich "bequem" gemacht. Aufnahme vom 27. Mai 2005 |
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